Umschulung zur Steuerfachangestellten – Deine Anleitung

Zusammenfassung

  • Bevor Du einen Schnellschuss wagst: Stelle sicher, dass die Umschulung zur Steuerfachangestellten genau das Richtige für Dich ist
  • Mit diesen Kosten musst Du rechnen 
  • 3 Wege um sicherzustellen, dass Du während der Umschulung genug verdienst
  • Diese Inhalte erwarten Dich während Deiner Umschulung
  • Rosige Zukunft: So sieht Deine Perspektive aus
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Deine Zukunft in der Steuerberatung?

Ist Dir wirklich klar, was das bedeutet?

Du wirst eine absolute Fachkraft sein, mit höchster beruflicher Expertise. 

Gleichzeitig musst Du Dein Wissen stets auf dem neusten Stand halten.

Headhunter werden um Dich buhlen und Dir die lukrativsten Jobs anbieten. 

Gleichzeitig musst Du für Deine aktuellen Mandanten wichtige Fristen einhalten.

Du hast nahezu den sichersten Arbeitsplatz der Welt und wirst nie mehr auf Jobsuche sein. 

Gleichzeitig hast Du mehr als genug zu tun und musst Dich absolut zuverlässig um Deine Aufgaben kümmern.

Das (Berufs-)Leben in der Steuerberatung hat einen eigenen, ganz besonderen Charme.

Tausende von Fachkräften fühlen sich wohl. Sie bleiben in ihren Kanzleien, obwohl sie in anderen Unternehmen viel mehr verdienen könnten; obwohl sie bessere Arbeitsbedingungen haben könnten; obwohl sie ihr Privatleben viel besser mit der Karriere vereinbaren könnten.

Warum?

Weil sie sich wohlfühlen. Weil sie den Takt der Steuerkanzleien lieben. Weil sie Wertschätzung erhalten.

Weil sie endlich angekommen sind.

Also: Spielst Du wirklich mit dem Gedanken an eine Umschulung zur Steuerfachangestellten?

Dann herzlichen Glückwunsch.

Der Beruf ist fordernd, die Ausbildung nicht geschenkt,

Aber am Ende steht Dir die Tür zu einer fast unbeschreiblichen Karriere offen.

Wie Du genau dahin kommst und was Dich während Deiner Umschulung erwarten wird?

Ich sage es Dir.

Umschulung zur Steuerfachangestellten - Das sind die Voraussetzungen

Angabe erfolgreicher Umschulungen zur Steuerfachangestellten

Mit dem erfolgreichen Abschluss ist deine berufliche Zukunft erst einmal gesichert. 

Fachangestellte verdienen immer mehr, sind echte Fachkräfte und gefühlt suchen in Deutschland 11 von 10 Steuerkanzleien gerade händeringend nach genau Dir. 

Doch was musst Du mitbringen, um die Umschulung erfolgreich zu durchlaufen und überhaupt erst einmal für die Umschulung angenommen zu werden?

Zunächst einmal kann ich Dich beruhigen: Offiziell gibt es keine (oder nur sehr selten) wirkliche Zulassungsbeschränkungen. Je nach Anbieter sind zuweilen bestimmte Schulabschlüsse notwendig (z.B. Sekundarabschluss I oder Fachabitur). Aber die meisten Akademien setzen aktuell keinen mindesten Schulabschluss voraus.

Gut und schlecht zugleich. Auf der einen Seite kannst Du jetzt sofort durchstarten. Zumindest theoretisch. 

Auf der anderen Seite liegt es aber nun an Dir, sicherzustellen, dass Du auch alles mitbringst, um die Umschulung erfolgreich zu absolvieren. 

Rein von Deiner persönlichen Komponente ist es unerlässlich, dass Du gut mit Zahlen umgehen kannst. War Mathe schon immer der „Fettfleck auf Deiner weißen Tischdecke“, dann solltest Du Deinen zukünftigen Beruf ggf. nochmals überdenken. 

Zudem benötigst Du die Motivation und das Durchhaltevermögen.

Zwei oder drei Jahre können lang sein und Du stehst in dieser Zeit eher am Anfang als am Ende der Nahrungskette. 

Wenn Du darüber hinaus noch sicherstellen kannst, dass Du die nötige Ruhe und Freiräume hast, um den Stoff zu lernen, Dich auf Prüfungen vorzubereiten, dann ist eine grundlegende Säule schon einmal gelegt.

Mindestens genauso wichtig wie Deine persönlichen Voraussetzungen ist aber die finanzielle Situation. Je nach Anbieter, Verlauf und Durchführung kann eine Umschulung zur Steuerfachangestellten schnell auch einmal die 10.000 Euro knacken, wenn man alle Ausgaben für Lernmaterial, Fahrtkosten etc. berücksichtigt.

Allerdings gibt es viele Schlupflöcher: So übernehmen die Bundesagentur für Arbeit oder die Rentenversicherung je nach Grundlage nicht nur die Kosten, sondern stocken Dein Einkommen in dieser Zeit beträchtlich auf. 

Der Weg zum Beratungsgespräch ist also alleine schon aus finanzieller Sicht extrem wertvoll. Alle Informationen die Du abstauben kannst, helfen Dir weiter.

Sobald Du die Finanzierung geklärt hast, hast Du vor dem Start nur noch eine Hürde zu meistern: Du musst Dich auf einen Praktikumsplatz bewerben. Je nach Verlauf wirst Du Dein Praktikum im Block für mindestens ein halbes Jahr durchlaufen oder für mindestens 2 Jahre wöchentlich an 3 oder 4 Tagen. 

Beachte hierbei unbedingt: Steuerkanzleien suchen händeringend Fachpersonal. Leider zählst Du da aktuell (!) noch nicht zu. Das heißt: Du bedeutest zunächst einmal mehr Aufwand, Einarbeitung, viele Erklärungen und möglicherweise weitere Schulungen. 

Was zunächst demotivierend wirkt, ist aber nicht ganz so dramatisch. Viele Schulungsanbieter besitzen Listen mit Kanzleien, die Praktikanten suchen und einstellen. Andernfalls musst Du Dich einmal auf den Weg machen und „Türklinken putzen“. 

Lass Dich dabei nicht von den ersten Absagen runterziehen. Wenn Du eine moderne und ansprechende Bewerbung zusammenschusterst, dann wirst Du auf kurz oder lang einen Platz finden. 

Ein kleiner Motivationsschub: Sehr viele Umschüler können direkt in ihrem Praktikumsbetrieb bleiben und haben hier die beste Grundlage, um als fertige Steuerfachangestellte voll durchzustarten.

So lange dauert Deine Umschulung zur Steuerfachangestellten

Nach der Umschulung zur Steuerfgachangestellten - Perspektive am Arbeitsmarkt

Wie lange Deine Umschulung benötigen wird?

Das kann Dir heute ganz konkret niemand sagen. 

Die Dauer ist abhängig von vielen Faktoren und geht von dem Umfang (Vollzeit oder Teilzeit) über das Bundesland (und den jeweiligen Regeln) bis hin zur Frage, ob Du die Prüfung gleich im ersten Versuch meistern wirst.

Grundsätzlich benötigen die meisten Umschulungen relativ genau 2 Jahre. Trotz Verlängerungen oder neuen Prüfungen benötigen nur die wenigsten Umschüler mehr als 3 Jahre. 

Solltest Du Deine Umschulung in Teilzeit absolvieren, ist die kürzeste Variante, dass du innerhalb von 2,5 Jahren mit dem Steuerfachangestelltenbrief ausgezeichnet wirst. 

Mein Tipp an Dich: Bevor Du startest oder Dich für ein konkretes Angebot entscheidest, solltest Du Dich genau (!) informieren. Findest Du in Deiner Region kein passendes Angebot? Dann geh doch einfach remote. 

Viele Akademien bieten inzwischen Umschulungen an, deren theoretische Teile Du komplett im Homeoffice durchführen kannst. Dein Praktikum kannst Du natürlich trotzdem bei Deiner Kanzlei direkt vor der Haustür durchlaufen. 

Während Deiner Umschulung zur Steuerfachangestellten - So viel verdienst Du

Klar: Deine Zukunft ist gesichert. Die Kanzleien werden sich um Dich reißen. Headhunter werden auf Dich aufmerksam und machen Dir fast schon unmoralische Angebote. 

Und mit nur wenigen einfachen Tricks lässt sich Dein Verdienst nochmal deutlich erhöhen.

Das alles wird passieren. 

Versprochen.

Aber: Was ist denn mit jetzt?

Selbstverständlich möchtest Du auch jetzt bereits Geld verdienen. 

Grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, dass Umschüler rund 850 – 900 Euro innerhalb des Praktikums verdienen. 

Das ist nicht die Welt – das weiß ich. 

Du kannst Deinen Verdienst aber nach oben korrigieren. 

Vor allem dann, wenn Deine Ausbildung zum Beispiel von der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird. 

So erhältst Du während der Umschulung das Gehalt, das Du in Deinem letzten Beruf erhalten hättest. Und das trotz Deiner aktuellen Umschulung. 

Praxisbeispiel: Hast Du beispielsweise als Raumausstatterin einen Bruttoverdienst von 2.800 Euro eingenommen und machst nun die Umschulung zur Steuerfachangestellten? Dann stockt die Bundesagentur Dein Gehalt auf genau die 2.800 Euro auf, sodass Du Dir über eine finanzielle Situation während der Umschulung keine Gedanken machen musst. 

So läuft Deine Umschulung zur Steuerfachanghestellten wirklich ab

Damit sind die Grundlagen geklärt. 

Doch wie genau sehen Deine nächsten 2-3 Jahre denn faktisch aus?

Insgesamt lässt sich das recht einfach zusammenfassen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Du Deine Umschulung durchlaufen wirst.

Option 1: 

Ganz klassisch durch eine Kombination aus Berufsschule und Praktika. 

Das Prinzip kennst Du möglicherweise bereits von Deiner Berufsausbildung; Du bist den größten Teil der Woche in Deinem Ausbildungsbetrieb (hier in Deinem Praktikumsbetrieb). An einem oder zwei Tage in der Woche befindest Du Dich in der Schule.

Während Du in der Kanzlei praktisch anpackst und aktiv bereits dabei unterstützt, die Mandanten zu betreuen, lernst Du in der Schule vor allem theoretische Dinge als grundlegende Säule Deiner Ausbildung.

Option 2: 

Ein Prinzip, welches Du möglicherweise aus einem dualen Studium oder generell von Deiner akademischen Ausbildung her kennen könntest, umfasst die Ausbildung in Blöcken.

Zunächst legst Du eine wichtige Grundlage für Deine Ausbildung im Blockunterricht in der Schule. Du lernst viele wichtige Dinge, damit Du innerhalb der Kanzlei und im Rahmen Deines Praktikums bereits möglichst effektiv unterstützen kannst. 

Nach einigen Monaten auf der Schulbank geht es dann schnurstracks ins Büro Deines Praktikumsbetriebes. Hier setzt Du nach und nach das gelernte um und machst wertvolle praktische Erfahrungen. 

Inhalt - Was Du während Deiner Umschulung zur Steuerfachangestellten lernen wirst

So viel zu allen Strukturen, Abläufen und Vorgehensweisen während Deiner Umschulung. 

Aber kommen wir zum Eingemachten. 

Gehen wir dahin, wo der Schuh drückt.

Aber zunächst ein kurzer Spoiler. Der Idee nach wirst Du in ca. zwei Jahren all das lernen, was man während einer klassischen Ausbildung in drei Jahren lernt. Wie gesagt: Der Idee nach.

Lass uns aber erst einmal betrachten, welche effektiven Inhalte Du zukünftig lernen wirst und wie Deine Ausbildung aussehen wird.

Der Einfachheit halber teilen wir die Inhalte in zwei Bereiche ein, die wir „1. Jahr“ und „2. Jahr“ nennen. In den meisten Fällen treffen die Inhalte (Du wirst es erraten) tatsächlich auf die Realität zu. Aber in anderen Fällen (vor allem dann, wenn Deine Umschulung länger als zwei Jahre benötigt), weicht die Realität etwas ab. 

Allerdings bleibt die Chronologie in diesen Fällen erhalten. Lediglich der zeitliche Rahmen erstreckt sich über einige zusätzliche Monate.

1. Jahr:

Hier legst Du ein unverzichtbares Fundament für Deine weitere berufliche Expertise. 

Vollkommen egal wohin Du Dich entwickeln wirst. Egal ob Du am Ende in der Lohnbuchhaltung Karriere machen wirst, ob Du als ganzheitliche Steuerfachkraft in allen Bereichen unterstützen kannst oder ob Du sogar als Berufsträger mit Beratertitel in die höchsten Sphären beruflicher Qualifikation aufsteigen wirst: In diesem ersten Jahr erhältst Du alle Grundlagen, die Du dazu benötigst.

Dabei lernst Du vor allem das Steuerrecht kennen. Persönlich, menschlich, faktisch, als Buch, virtuell, haitisch, emotional, instrumentell, methodisch, historisch… 

Du lernst, wie Du es anwendest; Du lernst, wo Du nachschlagen musst. 

Das Steuerrecht ist die vielleicht wichtigste Grundlage, die Du als Steuerfachangestellte erhalten wirst.

Darüber hinaus geht es in schon recht praktische Bereiche. 

So lernst Du die Grundlagen der Besteuerung, der Umsatzsteuer oder wie die Finanzbuchhaltung funktioniert. Gerade im Alltag ist die Finanzbuchhaltung (abgekürzt FiBu) später wahrscheinlich Dein tägliches Brot. Sie bietet die nötige Voraussetzung für die meisten weiteren Schritte wie Jahresabschlüsse und damit oft auch Steuererklärungen. 

Zudem wirst Du viel über die Einhaltung und Kontrolle von Fristen lernen. Wann muss ein Jahresabschluss erstellt werden? Bis wann muss eine BWA (betriebswirtschaftliche Auswertung) fertig sein? Wann werden Löhne gebucht? 

2. Jahr:

Wenn Du so weit gekommen bist, geht es in die nächste Runde. 

Hier werden die theoretischen Inhalte zunehmen durch Umsetzungen in der Praxis ersetzt. 

So lernst Du, Lohn- und Gehaltsbuchhaltungen fertigzustellen. Du erstellst Umsatzsteuererklärungen und prüfst verschiedene Bescheide zur Einkommens- und Körperschaftssteuer. 

Ergänzt wird Dein Fachwissen am Ende durch Kenntnisse im Bereich der Rückstellungen und einer der Königsdisziplinen der Steuerberatung: der Erstellung von Jahresabschlüssen. 

Deine Zukunft nach Deiner Umschulung zur Steuerfachangestellten

Die ganzen Inhalte Deiner Ausbildung schockieren Dich etwas und Du siehst nahezu nur böhmische Dörfer vor Dir? 

Kein Problem. Nach den letzten Zahlen schaffen über 75 % der Umschüler den erfolgreichen Abschluss bereits im ersten Versuch. Trotz der Umschüler, die einen zweiten Versuch wagen, müssen freiwillig verlängern oder zwischenzeitlich das Handtuch werfen. 

Und wenn Du erst einmal Deinen Steuerfachangestelltenbrief in Deinen Händen hältst, solltest Du gleich eine Flasche eiskalten Sekt in der anderen halten. 

Deine beruflichen Aussichten mit diesem Abschluss sind so gut wie die eines Feuerwehrmanns, wenn das Haus brennt.

In einer Steuerkanzlei findest Du viele Wege und Möglichkeiten für Deine Laufbahn; Du kannst als klassische und ganzheitliche Fachkraft die Mandanten unterstützen. Du kannst Dich aber auch spezialisieren und beispielsweise als Fachassistentin im Lohnbereich DIE Person werden, die man bei Fragen anspricht. Du kannst Nischenthemen wie Baulöhne oder Abrechnungen aus dem Gastgewerbe umsetzen und bist für jede Steuerkanzlei damit ein wahrer Segen.

Wenn Du Deiner Karriere nochmals einen richtigen Turbo verpassen möchtest, dann kannst Du nach einigen Jahren Berufserfahrung die Prüfung zur Steuerfachwirtin oder zum Bilanzbuchhalter machen. Damit steigt nicht nur Deine Kompetenz, auch Deine Vergütung nimmt schwindelerregende Höhen an (Bilanzbuchhalter verdienen mit etwas Berufserfahrung gut und gerne über 50.000 Euro pro Jahr zzgl. Zulagen, Boni und Zugeständnissen wie Urlaubsgeld und Co.). 

Nicht zuletzt kannst Du auch den Weg in die Industrie gehen, wo Steuerfachkräfte mit Berufserfahrung stets mit Kusshand genommen werden. Oder Du setzt Dir mit dem Steuerberaterexamen am Ende noch die Krone auf und erklimmst für Dein Gehalt eine vollkommen neue Stufe.

Umschulung zur Steuerfachangestellten - Richtig planen

Das Finale - Was Du jetzt für Deine Umschulung zur Steuerfachangestellten beachten musst

Du siehst: Die Umschulung zur Steuerfachangestellten ist herausfordernd, bietet Dir aber eine gewaltige Perspektive. 

Aus meiner Erfahrung heraus schließt Du die Ausbildung vor allem dann erfolgreich ab, wenn Du planvoll und durchdacht in das „Abenteuer Umschulung“ gehst.

Musst Du Dir täglich Gedanken um die Finanzierung machen? Dann solltest Du erst einmal sicherstellen, dass dieser Punkt geregelt ist.

Hast Du einen Partner, der viel Zeit beansprucht und mit dem Du gerne Deine Freizeit verbringst? Dann kläre unbedingt im Vorfeld ab, welche Zeiten zum Lernen vorhalten werden und wann ihr euch seht.

Hast Du eine Familie mit drei Kindern, einen Nebenjob und betreust nachmittags zwei kranke Alpakas? Plane unbedingt vorher ein, wie Du Dir die Zeit freischaufeln wirst, um regelmäßig in die Bücher zu gucken und ungestört in der Berufsschule zu sitzen.

Wenn Du diese Punkte beachtest, dann ist der Rest „nur noch“ durchhalten und lernen. 

Solltest Du Dir noch unsicher sein, so setz Dich einmal mit verschiedenen privaten Akademien in Verbindung, die eine solche Umschulung anbieten. Die meisten Einrichtungen stellen gerne den Kontakt zu ehemaligen Umschülern her. So kannst Du aus erster Hand erfahren, was eine Umschulung ausmacht und wie diese Zeit in der Praxis wirklich aussieht.

Wer schreibt hier?

Marcel Wickert

Marcel Wickert

Marcel ist seit vielen Jahren spezialisiert in Personalfragen in der Steuerberatung. Als Geschäftsführer der Jarl Skand Personalberatung und SF Marketing GmbH begleitete er in den letzten Jahren viele Fachkräfte erfolgreich bei Ihren Gehaltsverhandlungen. Die Jarl Skand Personalberatung wurde dabei 2020 als eine führenden Beratungsdienstleister Deutschlands ausgezeichnet.

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